1827 Erste Erwähnung des Objektes Forsthaus und Beginn der Planungen zum Bau

1840 Bauinspektor Monecke wurde beauftragt einen Bauplan für das Forsthaus zu erstellen. Der jetzige Standort wurde damals " Schwedenkirchhof " genannt. Dieser Bauplan ist das älteste erhaltene Dokument des Forsthauses.

1841 Am 20. November 1841 beschloss der Stadtrat den Bau des Forsthauses einzuleiten.

1851 Am 11.September 1851 beschloss die Stadtverordnetenversammlung den Bau des Forsthauses an der neu chaussierten Straße am Schwedenkirchhof.

1854 Fertigstellung des Hauptgebäudes, Baubeginn des Wirtschaftsgebäudes. Die Planungen erfolgten durch den Wegebaumeister Bierwirt.

Ab 1854 Dienstwohnung für Forstaufseher und Forstbeamte.

Bis in die 90ger Jahre des 19. Jahrhunders wurden immer wieder Werterhaltungen und Reparaturen am Forsthaus durchgeführt.

1900 Der Magistrat legt fest, dass das Forsthaus ab dem 1. April 1901 als Gastwirtschaft verpachtet werden soll.

1902 Am 20. Februar 1902 wurde durch die Stadverordnetenversammlung der Beschluss gefasst, eine Kolonade zu errichten. Die Verpachtung sollte an den Gastwirt Joseph Weinrich erfolgen. DeR Gastwirt Weinrich beabsichtigte das Forsthaus zu einem Wald- und Kurhaus und als Restaurationsbetrieb mit guter Küche, sowie als Pension zu betreiben.

1903 Am 11. März 1903 beschloss der Magistrat das Forsthaus an Heinrich Kellner zu verpachten. Der Vertrag wurde am 28. April 1903 geschlossen. Die Konzession zur Gastwirtschaft wurde erteilt.

1910 Anschaffung von Gartentischen und Gartenstühlen für den Außenbereich.

1911 Forsthaus Haus Nr. 579 im Heiligenstädter Stadtwald, öffentliche Ausschreibung zur Verpachtung.

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Die Entwicklung des Forsthauses von der Planung im 19. Jh. bis zur heutigen Zeit.

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