1911 Im Juli wurde der Pachtvertrag mit den Brauereibesitzern Conrad und Wilhelm Ständer aus Heiligenstadt abgeschlossen. Die Konzession wurde erteilt und ein Vertrag mit dem Unterpächter August Heinrich König abgeschlossen.

1915 Leerstand für ein halbes Jahr.

1924 Die Aufstockung des Forsthauses wird geplant. Der Plan wird nicht ausgeführt.

1925 Der Vertrag mit August Heinrich König wird für 3 Jahre verlängert.

1926 Es wird der Neubau eines Saales geplant. Der Entwurf wird vom Architekten Franke gefertigt.

1934 Das Forsthaus wird weiterhin von August Heinrich König bewirtschaftet. Während des 2. Weltkrieges wurden wichtige Unterlagen des Heiligenstädter Archivs eingelagert.

1948 Im Stadtadressbuch ist das Forsthaus als Gewerbewirtschaft unter Inhaberin Anna König eingetragen.

50er Jahre Das Forsthaus wird als städtisches Ferienlager genutzt.

1963 Das Forsthaus ist ein Ferienlager des VEB Straßenbau Halle. Gaststättenbetreiberin ist Gertrud Töpfer.

1965 Nutzung des Forsthauses als Kinderferienlager und Ferienheim des Fernsehgerätewerkes " Friedrich Engels " Halle. In dieser Zeit wurden zwei größere Unterkunfte, mehrere Bungalows und ein Schwimmbad gebaut.

1967 -1977 Objektverantwortlich ist Familie Hugo ( Leberhugo) und Mia Gebhardt aus Heiligenstadt.

1978 - 1981 Betreiber der Gaststätte und Objektverantwortlich ist das Ehepaar Schenzielords.

 

 

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Die Entwicklung des Forsthauses von der Planung im 19. Jh. bis zur heutigen Zeit.

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